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"Cobalt" Ika Huber / Günther Förg Eröffnung: 29. September, 15 Uhr Pressetermin: 28. September, 11 Uhr
Ausstellungsdauer: 30. September bis 4. November 2007 Öffnungszeiten: Mi-Sa 14-19 Uhr, So 15-19 Uhr oder nach Vereinbarung
Zum Saisonstart präsentiert die Galerie Nikolaus Bischoff unter dem Titel „Cobalt“ aktuelle Malerei und Papierarbeiten von Ika Huber und Günther Förg. Erstmals seit 1991 zeigt das verheiratete Paar ihre Bilder in einer gemeinsamen Ausstellung.
Ika Huber entwickelt aus floralen und vegetabilen Formen eine farbintensive, leuchtende Malerei, die die Expressivität des Pinselstrichs mit einer reduzierten strengen Formensprache kombiniert. Auf der Grenze zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion findet sie einen Ort, wo die Malerei auf sich selbst verweist, ohne dabei den Bezug zur Außenwelt aufzugeben.
Ausgangspunkt für die neuen großformatigen Aquarelle von Günther Förg war die beiläufige Geste überschüssige Farbe mit dem Pinsel auf ein bereitgelegtes Papier abzustreifen. Der Nebenschauplatz gerät in den Mittelpunkt des Interesses. So entstehen offene Bildstrukturen aus locker verteilten Farbflecken und Farbrändern, die Absichtslosigkeit und Leichtigkeit mit präziser Setzung verbinden. Ika Huber 1953 in Freiburg geboren. 1974 – 1980 Studium der Malerei an der staatlichen Akademie der bildenden Künste Karlsruhe bei Peter Dreher und Georg Baselitz. lebt in Freiburg Ausstellungen (Auswahl): 2007: „Ika Huber“, Galerie Meier Freiburg; 2006: "Magnolia" Annette und Matern Marschall von Bieberstein, Neuershausen; 2004: "ruby lake" Galerie Grässlin, Frankfurt; 2001: "Trees and flowers" Morat Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Freiburg; 2000: "Totale" Museum für Neue Kunst, Freiburg; 1999: "Da capo" Jule Kewenig, Köln; 1998: "Foret" Atelier Oda und Roland Bischoff, Lahr; 1995: "Tag um Tag - 30 Jahre" Kunstverein Freiburg; „Couplet. 1985-1994 Bilder und Zeichnungen“, Stedelijk Museum, Amsterdam.
Günther Förg 1952 in Füssen geboren. 1973 - 1979 Studium der Malerei der Akademie der Bildenden Künste in München bei Karl Fred Dahmen 1992-1998 Professur für Malerei an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe seit 1999 Professur für Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste, München. lebt in Freiburg und Colombier/Schweiz Ausstellungen (Auswahl): 2007: „Who's afraid of red, yellow and blue?“, Kunsthalle Baden-Baden; „Kommando Friedrich Hölderlin Berlin“, Galerie Max Hetzler Berlin; „Günther Förg / Bernard Frize“, Museum für Gegenwartskunst Basel; 2006: „Günther Förg“, Kunsthalle Bremen; „Günther Förg“, Galerie Bärbel Grässlin Frankfurt; 2005: „Exit. Ausstieg aus dem Bild“, ZKM Karlsruhe; 2004: „Günther Förg“, Gemeentemuseum Den Haag; 2003: „Günther Förg“, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe.
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